NetBox Utilities

Plugin für NetBox 4.6.5 bis 4.6.7 mit neun Funktionen:

  • Jeder Benutzer kann die Menüs der linken Navigation verschieben oder ausblenden.
  • Ein Dropdown in der Kopfleiste setzt einen sitzungsweiten Filter für einen Mandanten oder eine Mandantengruppe.
  • Optional verpflichtende Mandantenzuordnung für alle mandantenfähigen Objekte.
  • Automatische Vorbelegung von Mandant und Mandantengruppe aus dem Objekt- oder Filterkontext.
  • Automatische 1:1-Verknüpfung von Front- und Rearports auf Geräten mit der Rolle Patchpanel.
  • Geräte mit optionaler Teilbreite können sich dieselbe Höheneinheit teilen.
  • Mehrere Bilder in einem Schritt im Bilder-Tab eines Objekts hochladen.
  • Mehrere Module desselben Typs in einem Schritt in freie Modulschächte einbauen.
  • Optionale Mehrfachspeicherung für verschobene Geräte aus NetBox Reorder Rack.

Die Navigationseinstellungen sind benutzerbezogen. Die aktive Mandanten- oder Gruppenauswahl wird in der jeweiligen Browser-Session gespeichert.

Kompatibilität

  • NetBox >=4.6.5,<4.7
  • Python >=3.12
  • optional: NetBox Reorder Rack 1.1.4

Andere NetBox-Versionen werden vom Plugin absichtlich abgelehnt, da die Anpassung der Core-Navigation von deren HTML-Struktur abhängt.

Installation aus Gitea

Das Plugin kann direkt aus dem main-Branch installiert werden:

/opt/netbox/venv/bin/pip install --upgrade --force-reinstall \
  "git+https://git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Utilities.git@main"

Für eine reproduzierbare Produktivinstallation sollte statt main ein Release-Tag oder ein bestimmter Commit verwendet werden:

/opt/netbox/venv/bin/pip install --upgrade --force-reinstall \
  "git+https://git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Utilities.git@v0.8.4"

Alternativ kann hinter dem @ die vollständige Commit-ID stehen.

Damit das Plugin bei zukünftigen NetBox-Upgrades automatisch erneut installiert wird, wird derselbe Eintrag in /opt/netbox/local_requirements.txt hinterlegt:

git+https://git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Utilities.git@main

Bei einem privaten Gitea-Repository benötigt der NetBox-Server einen Deploy-Token oder einen SSH-Key. Für SSH lautet der Eintrag beispielsweise:

git+ssh://git@git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Utilities.git@main

NetBox-Konfiguration

Das Plugin wird in /opt/netbox/netbox/netbox/configuration.py aktiviert:

PLUGINS = [
    "netbox_utilities",
]

PLUGINS_CONFIG = {
    "netbox_utilities": {
        "navigation_customization_enabled": True,
        "reorder_rack_bulk_save_enabled": True,
        "tenant_filter_enabled": True,
        "tenant_required": True,
    },
}

Wenn bereits andere Plugins eingetragen sind, wird netbox_utilities zu den bestehenden Listen beziehungsweise Dictionaries hinzugefügt; deren Inhalt darf nicht überschrieben werden.

Installation abschließen

Migrationen und statische Dateien werden nach der Installation verarbeitet:

cd /opt/netbox/netbox
/opt/netbox/venv/bin/python manage.py migrate netbox_utilities
/opt/netbox/venv/bin/python manage.py collectstatic --no-input
sudo systemctl restart netbox netbox-rq

Alternativ erledigt das NetBox-Upgrade-Skript die Installation aus local_requirements.txt, Migrationen und collectstatic gemeinsam:

sudo /opt/netbox/upgrade.sh
sudo systemctl restart netbox netbox-rq

Nach Änderungen an JavaScript oder CSS kann ein Hard-Reload des Browsers mit Strg+F5 erforderlich sein.

Aktualisierung

Bei einer Installation aus dem main-Branch wird das Paket erneut aus Gitea installiert und anschließend NetBox aktualisiert:

/opt/netbox/venv/bin/pip install --upgrade --force-reinstall \
  "git+https://git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Utilities.git@main"

cd /opt/netbox/netbox
/opt/netbox/venv/bin/python manage.py migrate netbox_utilities
/opt/netbox/venv/bin/python manage.py collectstatic --no-input
sudo systemctl restart netbox netbox-rq

--force-reinstall stellt sicher, dass Änderungen aus einem Branch auch dann installiert werden, wenn die interne Paketversion noch nicht erhöht wurde.

Wird ein Release-Tag in /opt/netbox/local_requirements.txt verwendet, muss dieser Eintrag vor dem Update auf den neuen Tag geändert werden. Danach genügt:

sudo /opt/netbox/upgrade.sh
sudo systemctl restart netbox netbox-rq

Vor Produktivupdates sollte der neue Stand in einer Testumgebung geprüft werden. Ein Backup der NetBox-Datenbank bleibt unabhängig vom Plugin dringend empfohlen.

Verwendung

Mehrere Geräte nebeneinander in derselben HE

Auf der normalen Bearbeitungsseite eines Geräts stehen direkt nach Position zwei neue optionale Felder zur Verfügung. Dafür wird kein separates Plugin-Menü benötigt:

  • Rackbreite: volle, halbe, Drittel- oder Viertelbreite;
  • Breitenposition: Position 1 bis 4, von links gezählt.

Für eine Fritzbox und ein zweites Gerät in derselben HE wird bei beiden Geräten beispielsweise 1/2 Rackbreite gewählt. Die Fritzbox erhält Position 1 (links), das andere Gerät Position 2. Rack, HE und Rackseite dürfen anschließend identisch sein. Die Kollisionsprüfung berücksichtigt sowohl die Gerätehöhe als auch die Breite und verhindert horizontale oder vertikale Überschneidungen. Mehrere HE hohe Geräte werden ebenfalls unterstützt.

Ohne Breitenangabe belegt ein Gerät wie bisher die volle Rackbreite. Das gilt automatisch für sämtliche vorhandenen Geräte; es findet keine Änderung oder Migration bestehender Platzierungen statt. Teilbreite und Position werden auf der Geräteseite angezeigt und in der Rackgrafik nebeneinander dargestellt.

NetBox besitzt standardmäßig eine Datenbank-Eindeutigkeit für Rack, HE und Rackseite. Die Plugin-Migration 0007 entfernt ausschließlich diese Core-Eindeutigkeit, damit mehrere Geräte dieselbe HE verwenden können. Das Plugin übernimmt dafür die breitenabhängige Prüfung beim Speichern. Vor einem späteren Entfernen des Plugins müssen geteilte Höheneinheiten wieder aufgelöst werden; die Core-Eindeutigkeit wird bei einer Deinstallation nicht automatisch wiederhergestellt.

Die Zusatzfelder werden derzeit im NetBox-Webformular gepflegt. REST- oder CSV-Vorgänge ohne diese Felder behandeln neue Geräte als volle Rackbreite.

Front- und Rearports von Patchpaneln automatisch verknüpfen

Geräte, deren NetBox-Geräterolle Patchpanel heißt, werden automatisch als Patchfeld erkannt. Groß- und Kleinschreibung spielen bei der Rollenbezeichnung keine Rolle. Das Plugin verknüpft ausschließlich Ports mit derselben Kennung auf Portposition 1: Front 1 mit Rear 1, Front 2 mit Rear 2 und so weiter. Auch Kurzformen wie F01 und R1 werden als dieselbe Kennung erkannt. Fehlt die passende Gegenseite, bleibt der Port unverknüpft; die nachfolgenden Nummern rutschen nicht auf.

Die Zuordnung wird ausschließlich beim erstmaligen Anlegen eines Patchpanels, beim Einbau eines neuen Moduls sowie beim Anlegen eines neuen Front- oder Rearports hergestellt. Das Bearbeiten eines vorhandenen Patchpanels, Moduls oder Ports löst die Automatik nicht aus.

Bei Installation oder Update findet kein automatischer Bestandslauf statt. Vorhandene Patchpanel-Geräte und deren Kabelpfade bleiben unverändert. Die Automatik greift erst, wenn ein betreffendes Gerät, Modul oder ein Front-/Rearport neu angelegt wird.

Mehrere Geräte mit NetBox Reorder Rack verschieben

Wenn netbox-reorder-rack in Version 1.1.4 installiert und aktiviert ist, erweitert NetBox Utilities dessen vorhandenen Speichervorgang automatisch. In der Drag-and-drop-Ansicht können mehrere Geräte verschoben oder miteinander getauscht und anschließend gemeinsam über Save gespeichert werden.

Die optionale Abhängigkeit wird separat installiert und für spätere NetBox- Updates in /opt/netbox/local_requirements.txt aufgenommen:

/opt/netbox/venv/bin/pip install "netbox-reorder-rack==1.1.4"
echo "netbox-reorder-rack==1.1.4" | sudo tee -a /opt/netbox/local_requirements.txt

Beide Plugins müssen in NetBox aktiviert sein; ihre Reihenfolge ist beliebig:

PLUGINS = [
    "netbox_reorder_rack",
    "netbox_utilities",
]

NetBox Utilities verändert keine Dateien des Reorder-Plugins. Stattdessen wird dessen API beim Start kompatibel erweitert. Beim Speichern werden alle betroffenen Geräte und das Rack gesperrt, die alten Positionen gemeinsam freigegeben und danach sämtliche Zielpositionen mit der normalen NetBox-Modellvalidierung geprüft. Der Vorgang läuft in einer Transaktion: Bei einem Platz-, Validierungs- oder Berechtigungsfehler bleibt das gesamte Rack unverändert. Für jedes tatsächlich verschobene Gerät entsteht weiterhin ein normaler NetBox-Änderungseintrag.

Die Integration kann mit reorder_rack_bulk_save_enabled = False in PLUGINS_CONFIG deaktiviert werden. Andere Versionen als 1.1.4 werden aus Sicherheitsgründen nicht automatisch verändert und erzeugen lediglich einen Hinweis im NetBox-Log. Das Reorder-Projekt selbst weist derzeit offiziell nur Kompatibilität bis NetBox 4.5 aus; die Erweiterung in diesem Plugin ist gezielt für die hier unterstützte NetBox-Version 4.6.5 umgesetzt.

Mehrere Bilder hochladen

Im Bilder-Tab eines unterstützten NetBox-Objekts wird der bisherige Einzel-Upload durch Mehrere Bilder hochladen ersetzt. Im Dateidialog können bis zu 50 Bilder gemeinsam ausgewählt werden. Vor dem Speichern zeigt das Plugin Vorschaubilder und die jeweiligen Dateinamen an.

Jede Datei wird genau einmal mit NetBox' eigener Bildvalidierung geprüft. Ist eine Datei ungültig, wird kein Bild aus dieser Auswahl gespeichert. Eine optionale gemeinsame Beschreibung kann auf alle Bilder angewendet werden; als Anzeigename bleibt der jeweilige ursprüngliche Dateiname erhalten. Benötigt werden weiterhin die NetBox-Berechtigung zum Hinzufügen von Bildanhängen und eine Leseberechtigung für das Zielobjekt.

Module mehrfach einbauen

Unter Plugins > NetBox Utilities > Module mehrfach einbauen kann ein Benutzer ein Gerät, einen Modultyp und mehrere freie Modulschächte auswählen. Auf Geräteseiten mit freien Modulschächten steht dieselbe Funktion zusätzlich über die Schaltfläche Module mehrfach einbauen zur Verfügung; das Gerät ist dort bereits vorausgewählt. Das funktioniert sowohl für modulare Patchpanels als auch für andere NetBox-Geräte mit Modulschächten.

Der Benutzer kann entweder bestimmte freie Modulschächte auswählen oder über Anzahl (1x) eine Menge eingeben. Bei der Mengenangabe verwendet das Plugin die ersten freien Modulschächte in der natürlichen NetBox-Reihenfolge. Beide Eingabearten können nicht miteinander kombiniert werden.

Alle gewählten Schächte erhalten denselben Modultyp, Status und dieselbe Beschreibung. Optional werden die Komponenten aus den Vorlagen des Modultyps für jedes Modul repliziert. NetBox prüft dabei jeden Einbau mit derselben Logik wie beim einzelnen Modul. Der Vorgang ist atomar: Ist ein Schacht inzwischen belegt oder entsteht ein Komponenten-/Namenskonflikt, wird keines der Module gespeichert. Individuelle Seriennummern und Asset-Tags werden anschließend an den einzelnen Modulen gepflegt.

Benötigt wird die NetBox-Berechtigung zum Hinzufügen von Modulen. Geräte, Modultypen und Modulschächte werden zusätzlich durch die bestehenden NetBox-Objektberechtigungen des Benutzers eingeschränkt.

Navigation personalisieren

Unter Plugins > NetBox Utilities > Navigation personalisieren sieht der Benutzer alle Menüs, für die er aktuell Berechtigungen besitzt. Die Pfeiltasten ändern die Reihenfolge; der Schalter blendet ein Menü aus.

Zusätzlich kann jeder Benutzer die Desktop-Navigation direkt an der rechten Kante zwischen 216 und 408 Pixeln breiter oder schmaler ziehen. Ein kleiner Pfeilgriff in der Mitte dieser Kante klappt sie auf einen reinen Icon-Modus ein und wieder aus. Dafür gibt es kein zusätzliches Bedienmenü. Beim Ziehen wird die neue Breite nach dem Loslassen im Benutzerprofil gespeichert. Im Icon-Modus öffnen sich die Menüinhalte als seitliches Flyout; auf kleinen beziehungsweise mobilen Ansichten bleibt das normale NetBox-Menü erhalten. Das Flyout schließt sich bei Auswahl eines Eintrags, bei erneutem Klick auf das aktive Icon, bei einem Klick außerhalb und mit der Escape-Taste. Nach einem Seitenwechsel oder Neuladen startet es immer geschlossen.

Zurücksetzen stellt neben Reihenfolge und Sichtbarkeit auch die normale ausgeklappte Breite von 288 Pixeln wieder her.

Die Funktion kann installationsweit über navigation_customization_enabled = False in PLUGINS_CONFIG abgeschaltet werden.

Globaler Mandanten- und Gruppenfilter

Das Gebäude-Symbol in der Kopfleiste öffnet die Auswahl. Zur Auswahl stehen Mandanten und Mandantengruppen, die der angemeldete Benutzer gemäß NetBox-Objektberechtigungen sehen darf. Eine Mandantengruppe umfasst auch die Mandanten ihrer untergeordneten Gruppen. Alle Mandanten hebt den Filter auf.

Der Filter:

  • erzwingt je nach Auswahl tenant_id oder tenant_group_id in unterstützten NetBox-Listen;
  • beschränkt die Mandantenliste auf den gewählten Mandanten beziehungsweise die gewählte Gruppe;
  • beschränkt Ergebnisse der globalen NetBox-Suche;
  • gilt auch für HTMX-Tabellenupdates und Exporte aus einer gefilterten Liste;
  • verändert keine REST- oder GraphQL-Anfrage.

Superuser können die Funktion unter Plugins > NetBox Utilities > Einstellungen zur Laufzeit deaktivieren. Zusätzlich kann tenant_filter_enabled = False in PLUGINS_CONFIG sie hart abschalten; diese Konfiguration hat Vorrang vor der Einstellung in der Oberfläche.

Verpflichtende Mandantenzuordnung

Standardmäßig ist unter Plugins > NetBox Utilities > Einstellungen die verpflichtende Mandantenzuordnung aktiviert. Bei allen Objekttypen, die in NetBox ein tenant-Feld besitzen, wird dieses Feld als Pflichtfeld behandelt. Die Prüfung greift in Formularen, CSV-Importen, der REST-API und bei normalen Aufrufen von Model.save() aus Skripten.

Bestehende Objekte ohne Mandant bleiben nach Aktivierung zunächst bestehen. Beim nächsten Speichern eines solchen Objekts muss ein Mandant ergänzt werden. Globale Referenzmodelle ohne tenant-Feld sind nicht betroffen.

Beim Öffnen eines NetBox-Formulars versucht das Plugin, fehlende Zuordnungen vorsichtig vorzubelegen. Vorrang hat ein bereits erkennbares Elternobjekt, zum Beispiel Rack, Standort, Gerät oder Cluster. Ist dort keine Zuordnung erkennbar, wird der global ausgewählte Mandant verwendet. Felder für eine Mandantengruppe werden aus dem erkannten Mandanten oder der global ausgewählten Mandantengruppe vorbelegt. Bereits vorhandene Werte werden nicht überschrieben.

Bei Kabeln werden die ausgewählten Anschlüsse beider Kabelenden ausgewertet. Gehören die Anschlüsse beziehungsweise ihre Geräte, Stromverteiler oder Schaltkreise eindeutig zu demselben Mandanten, übernimmt das Kabel diesen Mandanten automatisch. Ist nur an einem Ende eine Zuordnung herleitbar, wird diese verwendet. Bei widersprüchlichen Mandanten an den beiden Enden nimmt das Plugin keine automatische Zuordnung vor.

Bleibt ein automatisch gesetzter Mandant bis zum Speichern unverändert, fragt der Browser unmittelbar nach dem Klick auf Speichern noch einmal nach einer ausdrücklichen Bestätigung. Wird der Mandant manuell geändert, entfällt diese zusätzliche Rückfrage.

Die Einstellung kann durch einen Superuser deaktiviert werden. Mit tenant_required = False in PLUGINS_CONFIG wird sie installationsweit fest deaktiviert; diese Konfiguration hat Vorrang vor der Admin-Oberfläche.

Wichtige Semantik

Der Mandantenfilter ist ein Ansichtsfilter und keine Zugriffskontrolle. Direkte Objekt-URLs werden nicht gesperrt. NetBox-Objektberechtigungen bleiben die maßgebliche Sicherheitsgrenze. Die verpflichtende Mandantenzuordnung ist dagegen eine serverseitige Datenvalidierung.

Nur Modelle mit einer Mandantenzuordnung werden eingeschränkt. Globale Referenzdaten wie Hersteller, Rollen oder Plattformen bleiben sichtbar, weil sie keinem Mandanten gehören und für die Darstellung bzw. Bearbeitung mandantengebundener Objekte benötigt werden.

Die Seitenleisten-Personalisierung nutzt NetBox' offizielle globale PluginTemplateExtension, ordnet aber bereits gerenderte Core-Menüs im Browser neu. Sie ändert weder Core-Templates noch NetBox-Dateien.

Entwicklung und Tests

In einer NetBox-4.6.5-Entwicklungsumgebung:

pip install -e /pfad/zu/Netbox-Utilities
python netbox/manage.py test netbox_utilities
S
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