feat: sync hardware modules, interfaces, and MAC addresses
docs: add complete copy-and-paste deployment guide
This commit is contained in:
@@ -1,36 +1,69 @@
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# NetBox Windows Client Agent
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# NetBox Client Agent für Windows
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Ein schlanker Windows-Agent, der Hardwaredaten per WMI erfasst und einen NetBox-Device-Datensatz sowie das zugehörige Asset im Plugin [ArnesSI/netbox-inventory](https://github.com/ArnesSI/netbox-inventory) anlegt oder aktualisiert. Das Release ist eine einzelne, selbstenthaltende `agent.exe`; auf dem Zielsystem muss kein .NET installiert sein.
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Der Agent inventarisiert einen Windows-PC automatisch in NetBox und im Plugin [ArnesSI/netbox-inventory](https://github.com/ArnesSI/netbox-inventory). Das Ergebnis ist eine einzelne, selbstenthaltende `agent.exe`; auf dem Client muss kein .NET installiert sein.
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## Was synchronisiert wird
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## Ergebnis in NetBox
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- Rechnername, Hersteller, Modell, BIOS-Seriennummer und Geräte-UUID
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- Windows-Version und Architektur, CPU, RAM, Datenträger inklusive Seriennummern, MAC- und IP-Adressen
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- Maschinenweit installierte Software aus der 32- und 64-Bit-Windows-Registry
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- NetBox Site und Location aus der Konfiguration
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- `dcim.Device` sowie das verknüpfte `netbox_inventory.Asset`
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- Hersteller und Device Type werden bei Bedarf angelegt
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- Wiederholbare Updates anhand der BIOS-Seriennummer statt doppelter Datensätze
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Nach dem ersten Lauf entstehen beziehungsweise aktualisieren sich:
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Der Agent löscht keine NetBox-Objekte. Site, Location und Device Role müssen bereits existieren. Die Region dient zur eindeutigen Auswahl der Site.
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- ein `DCIM > Device` für den Windows-PC,
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- ein damit verknüpftes Inventory-Asset,
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- Interfaces für erkannte Netzwerkadapter,
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- je Interface eine zugewiesene primäre MAC-Adresse,
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- Module und Module Bays für CPU, RAM-Riegel und Datenträger,
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- ein Hardware- und Softwarebericht in den Kommentaren von Device und Asset.
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## Voraussetzungen in NetBox
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Der Agent erkennt den PC anhand seiner BIOS-Seriennummer wieder. Wiederholte Ausführungen aktualisieren deshalb die vorhandenen Objekte. Es werden keine NetBox-Objekte gelöscht.
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1. Das Plugin `netbox-inventory` ist installiert.
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2. Eine Device Role mit dem konfigurierten Slug (Standard: `windows-client`) existiert.
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3. Site/Location existieren, falls sie in `config.json` gesetzt sind.
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4. Der API-Token darf Devices, Manufacturers, Device Types und Inventory Assets lesen, anlegen und ändern.
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> NetBox 4.2 oder neuer wird empfohlen, da MAC-Adressen seit 4.2 eigenständige Objekte sind. Module sind in NetBox eigentlich für austauschbare Hardwarekomponenten vorgesehen; für PC-Inventarisierung werden CPU, RAM und Datenträger bewusst auf dieses Modell abgebildet.
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Optionale Custom Fields müssen für `dcim.Device` existieren. Standardmäßig werden keine Custom Fields gesendet. Die linke Seite in `custom_fields` ist der Agent-Schlüssel, die rechte Seite der NetBox-Custom-Field-Name. Unterstützte Agent-Schlüssel sind `agent_version`, `windows_version`, `device_uuid` und `last_sync`.
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## 1. NetBox vorbereiten
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## Konfiguration
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Erforderlich:
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`config.example.json` als `config.json` neben die EXE kopieren. Die URL enthält nur die NetBox-Basis-URL, nicht `/api`.
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1. `netbox-inventory` ist installiert.
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2. Eine Device Role mit dem Slug `windows-client` existiert.
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3. Die in der Konfiguration genannten Site und Location existieren, sofern sie verwendet werden.
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4. Der API-Token besitzt Lese-, Erstell- und Änderungsrechte für:
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- DCIM Devices, Manufacturers und Device Types
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- DCIM Interfaces und MAC Addresses
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- DCIM Module Types, Module Bays und Modules
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- Inventory Assets des Plugins
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Site, Location und Device Role legt der Agent absichtlich nicht automatisch an. Hersteller, Device Types und erkannte Hardwaretypen dagegen schon.
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## 2. Repository herunterladen und EXE bauen
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PowerShell öffnen und ausführen:
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```powershell
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git clone https://git.mrblake.cc/MrBlake/Netbox-Client-Agent-for-Windows.git
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Set-Location .\Netbox-Client-Agent-for-Windows
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powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass `
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-File .\scripts\build.ps1 `
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-Runtime win-x64
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```
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Zum Bauen wird das [.NET 8 SDK](https://dotnet.microsoft.com/download/dotnet/8.0) oder neuer benötigt. Die fertige Datei liegt anschließend hier:
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```text
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dist\win-x64\agent.exe
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```
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## 3. Konfiguration erstellen
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```powershell
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Copy-Item .\config.example.json .\dist\win-x64\config.json
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notepad .\dist\win-x64\config.json
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```
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Minimalbeispiel zum Kopieren:
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```json
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{
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"netbox_url": "https://netbox.example.com",
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"api_token": "0123456789abcdef",
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"netbox_url": "https://netbox.example.local",
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"api_token": "HIER_DEN_NETBOX_TOKEN_EINTRAGEN",
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"region": "emea",
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"site": "berlin",
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"location": "office-1",
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@@ -40,61 +73,163 @@ Optionale Custom Fields müssen für `dcim.Device` existieren. Standardmäßig w
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"timeout_seconds": 30,
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"collect_software": true,
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"max_software_entries": 250,
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"tags": [],
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"create_hardware_modules": true,
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"create_interfaces": true,
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"custom_fields": {}
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}
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```
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`site` und `location` sind optional. Für NetBox-Installationen mit selbstsigniertem Zertifikat kann `allow_insecure_tls` auf `true` gesetzt werden. Damit werden sowohl Fehler der Zertifikatskette als auch abweichende Zertifikatsnamen ignoriert; dies reduziert die Sicherheit und sollte nur in vertrauenswürdigen internen Netzen verwendet werden. `verify_tls: false` bleibt aus Kompatibilitätsgründen ebenfalls unterstützt.
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`site` und `location` dürfen vollständig entfernt oder auf `null` gesetzt werden. `region` grenzt die Suche nach der Site ein.
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`collect_software` aktiviert die Softwareinventarisierung. `max_software_entries` begrenzt die Anzahl der alphabetisch sortierten Einträge zwischen 0 und 1000. Erfasst wird maschinenweit installierte klassische Windows-Software; benutzerspezifische Store-/AppX-Pakete sind im SYSTEM-Kontext nicht zuverlässig verfügbar.
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### Selbstsigniertes Zertifikat
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## Ausführen und bauen
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Wenn NetBox ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet und Windows der ausstellenden CA nicht vertraut:
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```powershell
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.\agent.exe --dry-run
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.\agent.exe
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.\agent.exe --config C:\ProgramData\NetBoxAgent\config.json
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```json
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"allow_insecure_tls": true
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```
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Der Dry-Run liest NetBox und prüft die Zuordnungen, schreibt aber nichts. Zum lokalen Build wird das .NET 8 SDK benötigt:
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Dies ignoriert Zertifikatsketten- und Namensfehler. In produktiven Umgebungen ist es sicherer, die interne CA auf dem Client zu installieren und `allow_insecure_tls` auf `false` zu lassen.
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### Optionale Funktionen abschalten
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```json
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"collect_software": false,
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"create_hardware_modules": false,
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"create_interfaces": false
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```
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`max_software_entries` darf zwischen 0 und 1000 liegen. Erfasst wird maschinenweit installierte klassische Windows-Software aus der 32- und 64-Bit-Registry. Benutzerspezifische Store-/AppX-Pakete sind beim Lauf als SYSTEM nicht zuverlässig verfügbar.
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Custom Fields werden standardmäßig nicht benötigt. Sollen sie verwendet werden, müssen sie vorher für `DCIM > Device` in NetBox existieren. Unterstützte Zuordnungen sind:
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```json
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"custom_fields": {
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"agent_version": "netbox_agent_version",
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"windows_version": "windows_version",
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||||
"device_uuid": "device_uuid",
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||||
"last_sync": "agent_last_sync"
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}
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```
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## 4. Verbindung testen
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Der Dry-Run liest Hardware und NetBox, schreibt aber absichtlich nichts:
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```powershell
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.\dist\win-x64\agent.exe `
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--config .\dist\win-x64\config.json `
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--dry-run
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```
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Erwartete Ausgabe:
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```text
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Erfasst: CLIENT01, LENOVO 21MW, S/N ABC123
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Dry-Run erfolgreich; keine Änderungen geschrieben.
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```
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## 5. Erste echte Synchronisation
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```powershell
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.\dist\win-x64\agent.exe `
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--config .\dist\win-x64\config.json
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```
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Erwartete Ausgabe:
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```text
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Synchronisiert: Device #123, Asset #456
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```
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## 6. Dauerhaft installieren
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PowerShell **als Administrator** öffnen:
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```powershell
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Set-Location C:\Pfad\zum\Netbox-Client-Agent-for-Windows
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powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass `
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-File .\scripts\install.ps1 `
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-SourceDirectory .\dist\win-x64
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```
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Das Skript:
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- kopiert EXE und Konfiguration nach `C:\Program Files\NetBox Windows Agent`,
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- erlaubt nur SYSTEM und lokalen Administratoren den Zugriff auf den API-Token,
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- erstellt die tägliche geplante Aufgabe `NetBox Windows Agent`,
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- startet sofort die erste Synchronisation.
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Deinstallation, ebenfalls als Administrator:
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```powershell
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powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass `
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-File .\scripts\uninstall.ps1
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```
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## Intune-Verteilung
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Diese vier Dateien gemeinsam als Win32-App (`.intunewin`) paketieren:
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```text
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agent.exe
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config.json
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install.ps1
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uninstall.ps1
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```
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Copy-&-Paste-Werte für Intune:
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```text
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Installationsbefehl:
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powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass -File .\install.ps1 -SourceDirectory .
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Deinstallationsbefehl:
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powershell.exe -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass -File .\uninstall.ps1
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Installationsverhalten:
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System
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Erkennungsregel:
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Datei C:\Program Files\NetBox Windows Agent\agent.exe vorhanden
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```
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## Fehlerbehebung
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### `agent.exe fehlt im Quellverzeichnis`
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Als `SourceDirectory` muss der Ordner angegeben werden, in dem sowohl `agent.exe` als auch `config.json` liegen:
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```powershell
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-SourceDirectory .\dist\win-x64
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```
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### `RemoteCertificateNameMismatch` oder `RemoteCertificateChainErrors`
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Zum Testen `allow_insecure_tls` auf `true` setzen. Dauerhaft besser die korrekte interne CA installieren und einen zur URL passenden Zertifikatsnamen verwenden.
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### Custom Field ist nicht vorhanden
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Wenn keine eigenen NetBox Custom Fields angelegt wurden:
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```json
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"custom_fields": {}
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```
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### `403 Forbidden`
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Dem Benutzer des API-Tokens fehlen Rechte für den im Fehler genannten Objekttyp.
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### `400 Bad Request`
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Die vollständige Antwort hinter `FEHLER:` enthält das von NetBox beanstandete Feld. Häufig fehlen die konfigurierte Device Role, Site oder Location.
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## Entwicklung
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```powershell
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dotnet build
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.\scripts\build.ps1 -Runtime win-x64
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```
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Das Ergebnis liegt in `dist\win-x64\agent.exe`. GitHub Actions erzeugt zusätzlich ARM64-Artefakte.
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## Manuelle Installation und Intune
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Für eine manuelle Installation `agent.exe`, `config.json`, `install.ps1` und `uninstall.ps1` in dasselbe Paketverzeichnis legen und PowerShell als Administrator starten:
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```powershell
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.\install.ps1 -SourceDirectory $PWD
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```
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Die Installation kopiert die Dateien nach `%ProgramFiles%\NetBox Windows Agent`, schränkt die ACL auf Administratoren/SYSTEM ein, erstellt die tägliche geplante Aufgabe `NetBox Windows Agent` und führt die erste Synchronisation aus.
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Für Intune die vier Dateien mit dem Microsoft Win32 Content Prep Tool als `.intunewin` paketieren:
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- Installationsbefehl: `powershell.exe -ExecutionPolicy Bypass -File .\install.ps1 -SourceDirectory .`
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- Deinstallationsbefehl: `powershell.exe -ExecutionPolicy Bypass -File .\uninstall.ps1`
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- Installationskontext: System
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- Erkennungsregel: Datei `%ProgramFiles%\NetBox Windows Agent\agent.exe` vorhanden
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- Rückgabecode `0` bedeutet erfolgreiche erste Synchronisation
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## Sicherheit und Betrieb
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- Einen eigenen NetBox-Token mit minimal nötigen Rechten verwenden.
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- `verify_tls` in Produktion immer aktiviert lassen.
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- Für größere Umgebungen den Token künftig besser über Windows Credential Manager oder ein Intune-verwaltetes Maschinenzertifikat bereitstellen.
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- Logs können in Intune über die Ausgabe der geplanten Aufgabe ergänzt werden; eine Event-Log-Integration ist ein sinnvoller nächster Ausbau.
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## Vorgeschlagene Commits
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```text
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feat: add Windows hardware inventory collector and NetBox sync
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feat: add self-contained Windows build and Intune deployment scripts
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docs: document configuration, permissions, and deployment
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ci: build x64 and arm64 agent artifacts
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GitHub Actions baut automatisch x64- und ARM64-Artefakte. `config.json`, `dist`, `bin`, `obj` und lokale Build-Werkzeuge werden nicht committed.
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